
Die Nibelungen
Ein Schauspiel mit Musik nach
Friedrich Hebbel
Premiere am
1. Juni 2007
Weitere Vorstellungen
am
3. Juni 2007,
am
6. Juni
2007
am
8. Juni 2007
Alle Vorstellungen finden im
Kleinen Haus in Delmenhorst statt und
beginnen um 19.30 Uhr
Teilnehmer:
55 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 12
Leitung: Herta Hoffmann,
Kristina Köhne
musikalische Leitung: Herta
Schwender
Mitarbeit (Bühnenbild):
Kathrin Michalzik
Textgrundlage
bildet das gleichnamige Trauerspiel von Friedrich Hebbel (1860,
das
seinerseits das mittelalterliche Epos „Das
Nibelungenlied“ als Vorlage
hat, daraus die ersten zwei Abteilungen: „Der
gehörnte Siegfried“ und „Siegfrieds Tod“, in Teilen
bearbeitet durch die Musik-Theater-AG.
Zum Inhalt des Stückes:
Es ist ein Stück über große Heldentaten und
Liebe, aber auch über Täuschung, Intrige, Verrat und Tod.
Siegfried, der unverwundbare und unbekümmerte Held, gerät in das
Intrigennetz des burgundischen Königshofes, dessen heimliches
Oberhaupt nicht etwa der eher schwache König Gunther, sondern sein
ehrgeiziger Lehnsmann Hagen von Tronje ist. Dieser fädelt die Täuschung
Brunhilds, Königin von Island, ein, missbraucht das Vertrauen Kriemhilds,
indem er ihr das Geheimnis über die verwundbare Stelle Siegfrieds entlockt,
und tötet schließlich Siegfried aus verletzter Eitelkeit und politischem
Kalkül.
Zur Musik:
Die Musik wurde selbst zusammengestellt und spannt einen
stilistischen Bogen von alten deutschen Volksliedern („Ich hab’ die
Nacht geträumet“) über Bearbeitungen von englischen
Renaissanceliedern und Folkmusik bis zu Jazzstücken
von Jan Garbarek. Hierfür wurde neben dem
Instrumentalensemble ein kleiner, „exklusiver“ Mädchenchor gebildet,
aus dessen Reihen vereinzelt Solosängerinnen hervortreten.
Karten:
Buchhandlung Ruppert; in der Maxe; Abendkasse |

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Letzte Änderung:
22.03.2010
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