
Die Band:
Die Band der
Musik-Theater-AG wird für jede Produktion, also jedes Jahr, neu zusammen-
gestellt, je nach den Bedürfnissen für das jeweilige Stück. Da eine gewisse
Grundbesetzung immer gebraucht wird, ergibt es sich, dass die Kontinuität
gewahrt bleibt. Manchmal wird auch noch eine Stimme dazu geschrieben, um
jemanden mitspielen lassen zu können, der gerne weiterhin teilnehmen möchte.
Jeder, der den Anforderungen gerecht wird, kann in der Band mitspielen.
Naturgemäß kommen aber die meisten Mitglieder aus dem Musikzweig.
Bei Romeo und Julia
wurde überwiegend Musik der Renaissance gespielt, so dass Blockflöten,
Cembalo und andere akustische Instrumente zum Einsatz kamen.
Bei den Revuen der
Zwanziger und Fünfziger Jahre benötigten wir dagegen eine Art Salonorchester
mit Ergänzung der Rhythmus–Gruppe durch Bläser und Streicher.
Eine Rock-Band mit
einigen Bläsern hatten wir bei den Stücken des
Grips Theaters und der Siebziger Jahre-Revue.
Der Chor und die
Gesangssolisten:
Jeder, der an der
Musik-Theater-AG teilnehmen möchte, muss bereit sein im Chor zu singen. In
jeder Produktion gibt es mehrere Chornummern, manchmal einstimmig, häufig
auch mehrstimmig. Fast alle Proben beginnen daher mit Atem- und Stimmübungen
und Singen.
Schüler, die es sich
zutrauen und die Fähigkeit haben solistisch zu singen, können dies in den in
jedem Stück vorhandenen Solo-Songs tun. Die Stücke werden mit ihnen
eingeübt. Für das Stimmtraining sorgt der private Gesangslehrer oder auch
die Leiterin des Chores.
Herta
Erchinger-Schwender |

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Letzte Änderung:
20.03.2010
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