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Delmenhorster Kreisblatt, Ausgabe vom 2. März 2007

Kultur und Sprache anderer Länder erleben

Comenius-Projekt am „Maxe“ geht in die nächste Runde

Mit Schulen aus Rumänien, Italien, Griechenland und Bulgarien plant das Gymnasium ab Oktober eine neue Projekt-Kooperation.

Von Tina Spiecker

Schulleiterin Cordula Fitsch-Saucke (links) und die Teilnehmer des Comenius-Projektes schauten gestern auf die abgeschlossene Arbeit zurück und schmiedeten neue Pläne. FOTO: Andreas Nistler

Drei Jahre lang haben Schüler des Max-Planck-Gymnasiums am Comenius-Projekt „Communicating through European Streets“ teilgenommen und dabei im internationalen Austausch mit Schülern anderer europäischer Schulen fächerübergreifend die virtuelle Stadt „Fortuna“ entstehen lassen. Am Computer, über das Internet miteinander verknüpft, entstand eine Stadt, in der die Wünsche und Vorstellungen der Schüler eingeflossen sind. Bei einer Flut von Ideen keine leichte Aufgabe, wie die Teilnehmer gestern im Computerraum berichteten.
„Fortuna“ ist abgeschlossen, und weil nach dem Projekt vor dem Projekt ist, kamen in dieser Woche Vertreter neuer und alter Partnerschulen aus Bialystok (Polen), Hunedoara (Rumänien) und Miskolc (Ungarn) nach Delmenhorst, um gemeinsam mit AG-Leiter Markus Schulenkorf und Organisatorin Herta Hoffmann Pläne für die künftige Zusammenarbeit zu schmieden. Das neue, auf zwei Jahre angelegte Projekt unter dem Arbeitstitel „What we need for Life“ („Was wir zum Leben brauchen“) soll – wenn die Fördermittel fließen – im Oktober starten. Der kulturelle Austausch zwischen Schülern sowie die Anwendung der Fremdsprache Englisch stehen weiterhin im Vordergrund, erklärten die Gäste Awelina Cylwik (Bialystok), Abram Tibor (Miskolc) und Claudiu Voinia (Hunedoara) übereinstimmend.

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