Kultur und Sprache anderer Länder erleben
Comenius-Projekt am „Maxe“ geht in die nächste Runde
Mit Schulen aus Rumänien, Italien, Griechenland und Bulgarien plant das
Gymnasium ab Oktober eine neue Projekt-Kooperation.
Von Tina Spiecker
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Schulleiterin Cordula
Fitsch-Saucke (links) und die Teilnehmer des Comenius-Projektes
schauten gestern auf die abgeschlossene Arbeit zurück und schmiedeten
neue Pläne. FOTO: Andreas Nistler |
Drei
Jahre lang haben Schüler des Max-Planck-Gymnasiums am Comenius-Projekt „Communicating
through European Streets“ teilgenommen und dabei im internationalen
Austausch mit Schülern anderer europäischer Schulen fächerübergreifend die
virtuelle Stadt „Fortuna“ entstehen lassen. Am Computer, über das Internet
miteinander verknüpft, entstand eine Stadt, in der die Wünsche und
Vorstellungen der Schüler eingeflossen sind. Bei einer Flut von Ideen keine
leichte Aufgabe, wie die Teilnehmer gestern im Computerraum berichteten.
„Fortuna“ ist abgeschlossen, und weil nach dem Projekt vor dem Projekt ist,
kamen in dieser Woche Vertreter neuer und alter Partnerschulen aus Bialystok
(Polen), Hunedoara (Rumänien) und Miskolc (Ungarn) nach Delmenhorst, um
gemeinsam mit AG-Leiter Markus Schulenkorf und Organisatorin Herta Hoffmann
Pläne für die künftige Zusammenarbeit zu schmieden. Das neue, auf zwei Jahre
angelegte Projekt unter dem Arbeitstitel „What we need for Life“ („Was wir
zum Leben brauchen“) soll – wenn die Fördermittel fließen – im Oktober
starten. Der kulturelle Austausch zwischen Schülern sowie die Anwendung der
Fremdsprache Englisch stehen weiterhin im Vordergrund, erklärten die Gäste
Awelina Cylwik (Bialystok), Abram Tibor (Miskolc) und Claudiu Voinia (Hunedoara)
übereinstimmend.
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- Letzte Änderung:
19.03.07