Neue Mensa strahlt in hellen Farben
Schüler des Max-Planck-Gymnasiums freuen sich über mehr Platz – Große
Fensterfront
Bis zu 250 Schüler
können in den neuen Räumlichkeiten essen. Auch das Foyer des Theaters
„Kleines Haus“ wurde umgebaut.
von Lars Blancke
|
 |
|
Lassen es sich in der neuen Schulmensa nun noch lieber schmecke
(von links): Mara, Josefine, Merle, Philine und Helena
BILD: Lars Blancke |
Delmenhorst
- Da schmecken Milchreis, Spaghetti oder Geflügelbraten doch gleich viel
besser: Pünktlich zum Schuljahr 2011/2012 ist die Neue Mensa im
Max-Planck-Gymnasium fertiggestellt. Auf 400 Quadratmetern finden nun
zwischen 200 und 250 Jungen und Mädchen auf dem „Maxe-Campus“ einen
Sitzplatz, um in gemütlicher Atmosphäre zu essen. „Die Arbeiten sind früher
beendet gewesen, als es geplant war. Wir sind sehr glücklich und zufrieden
mit dem Ergebnis. Die neue Mensa sieht toll aus und ist eine Verschönerung
unserer Schule“, erklärt Reinhard Burmeister, stellvertretender Schulleiter
des Gymnasiums.
Ocker und Gelbtöne
In
den neuen Räumlichkeiten dominieren Ocker- und Gelbtöne. Eine große
Fensterfront gewährt Schülern und Lehrern während des Essens einen Blick auf
die Grünflächen vor den Parkplätzen außerhalb der Schule. „Wir haben hier
viel mehr Platz als vorher, das ist schon ein großer Vorteil. So gehen wir
natürlich noch lieber in die Mensa“, sagt Schülerin Helena. Gemeinsam mit
ihren Freundinnen Merle, Philine, Mara und Josefine genießt sie es, dass es
nun nicht mehr so langen Wartezeiten zuvor gibt. „Früher war es häufiger so,
dass die Schüler noch gar nicht fertig waren mit Essen, da war die Pause
schon beendet. Außerdem ist die Belüftung besser“, berichtet Josefine.
Auch Foyer umgebaut
Nicht nur die neue Mensa, auch das Foyer des Theaters „Kleines Haus“ wurde
saniert. Nach einer Bauzeit von 15 Monaten sind die Arbeiten auch hier
fertiggestellt. Dadurch, dass tragende Säulen versetzt und die Höhe bis zu
den Fenstern des Altbaus ausgereizt worden ist, wirkt der Aufenthaltsraum
weitläufiger. Auch dieses Gebäude weist zur Straße eine größere Glasfront
auf. Vier große Türen ermöglichen einen angenehmeren und schnelleren Eingang
in das Theater.
Auch außerhalb der Schulzeiten gibt es einen positiven Effekt der Sanierung:
Für Veranstaltungen im Kleinen Haus kann die neue Mensa umfunktioniert
werden – und bietet noch mehr Platz.
Die Sanierung wurde möglich durch ein Investitionsmittel des
Konjunkturpaketes II.
Die Bauabschnitte für die Mensa und den Eingangsbereich des Kleinen
Hauses kosten rund 1,35 Millionen Euro. Die Stadt Delmenhorst hat 140 000
Euro gezahlt.
Die offizielle Einweihung findet am Donnerstag, 1. September, um
14.30 Uhr durch Oberbürgermeister Patrick de La Lanne statt.
Zur Pressehauptseite
Zur Campusseite

Verantwortlich für die Web-Seiten:
Reinhard Burmeister, StD
- Letzte Änderung:
23.08.11