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NordWestZeitung, Ausgabe vom 23. August 2011

Neue Mensa strahlt in hellen Farben

Schüler des Max-Planck-Gymnasiums freuen sich über mehr Platz – Große Fensterfront

Bis zu 250 Schüler können in den neuen Räumlichkeiten essen. Auch das Foyer des Theaters „Kleines Haus“ wurde umgebaut.

von Lars Blancke

Lassen es sich in der neuen Schulmensa nun noch lieber schmecke (von links): Mara, Josefine, Merle, Philine und Helena

BILD: Lars Blancke

Delmenhorst - Da schmecken Milchreis, Spaghetti oder Geflügelbraten doch gleich viel besser: Pünktlich zum Schuljahr 2011/2012 ist die Neue Mensa im Max-Planck-Gymnasium fertiggestellt. Auf 400 Quadratmetern finden nun zwischen 200 und 250 Jungen und Mädchen auf dem „Maxe-Campus“ einen Sitzplatz, um in gemütlicher Atmosphäre zu essen. „Die Arbeiten sind früher beendet gewesen, als es geplant war. Wir sind sehr glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis. Die neue Mensa sieht toll aus und ist eine Verschönerung unserer Schule“, erklärt Reinhard Burmeister, stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums.

Ocker und Gelbtöne

In den neuen Räumlichkeiten dominieren Ocker- und Gelbtöne. Eine große Fensterfront gewährt Schülern und Lehrern während des Essens einen Blick auf die Grünflächen vor den Parkplätzen außerhalb der Schule. „Wir haben hier viel mehr Platz als vorher, das ist schon ein großer Vorteil. So gehen wir natürlich noch lieber in die Mensa“, sagt Schülerin Helena. Gemeinsam mit ihren Freundinnen Merle, Philine, Mara und Josefine genießt sie es, dass es nun nicht mehr so langen Wartezeiten zuvor gibt. „Früher war es häufiger so, dass die Schüler noch gar nicht fertig waren mit Essen, da war die Pause schon beendet. Außerdem ist die Belüftung besser“, berichtet Josefine.

Auch Foyer umgebaut

Nicht nur die neue Mensa, auch das Foyer des Theaters „Kleines Haus“ wurde saniert. Nach einer Bauzeit von 15 Monaten sind die Arbeiten auch hier fertiggestellt. Dadurch, dass tragende Säulen versetzt und die Höhe bis zu den Fenstern des Altbaus ausgereizt worden ist, wirkt der Aufenthaltsraum weitläufiger. Auch dieses Gebäude weist zur Straße eine größere Glasfront auf. Vier große Türen ermöglichen einen angenehmeren und schnelleren Eingang in das Theater.

Auch außerhalb der Schulzeiten gibt es einen positiven Effekt der Sanierung: Für Veranstaltungen im Kleinen Haus kann die neue Mensa umfunktioniert werden – und bietet noch mehr Platz.

Die Sanierung wurde möglich durch ein Investitionsmittel des Konjunkturpaketes II.

Die Bauabschnitte für die Mensa und den Eingangsbereich des Kleinen Hauses kosten rund 1,35 Millionen Euro. Die Stadt Delmenhorst hat 140000 Euro gezahlt.

Die offizielle Einweihung findet am Donnerstag, 1. September, um 14.30 Uhr durch Oberbürgermeister Patrick de La Lanne statt.

 

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Verantwortlich für die Web-Seiten: Reinhard Burmeister, StD - Letzte Änderung: 23.08.11